KI kann viel.
Denken gehört nicht dazu.
Hey, ich bin Christa, die KI-Realista. Ich helfe dir, rauszufinden, wann KI ein verdammt gutes Text-Werkzeug ist. Und wann sie nur für neue Baustellen sorgt.
Dafür gebe ich Workshops, entwickle Markenstimmen für KI-Texte, die nach dir klingen, oder schreibe Texte und Konzepte – egal ob für dich, dein Team oder dein Unternehmen.
Am Ende weißt du, wie du KI nutzt und wie sie nach dir klingt. Oder du hast jemanden, der alle Arbeiten rund um Text und Konzeption übernimmt.

Drei Wege, mit KI umzugehen. Alle drei gehen schief.
In der Praxis sehe ich immer wieder drei zutiefst menschliche Reaktionen auf generative KI:
Totale Ablehnung
„Ich brauche das nicht, ich erledige alles genau wie sonst auch.“
Verständlich, aber leider realitätsfern. KI ist da, sie wird genutzt, sie verändert die Spielregeln. Wer das ignoriert, verliert den Anschluss. Ist halt doof, wenn sich die Welt trotzdem weiterdreht.
Blinder Glaube
„ChatGPT macht das schon, die KI weiß das eh besser als ich.“
Auch verständlich, aber gefährlich. Denn LLMs liefern plausible Antworten, keine korrekten. Wer das nicht checkt, produziert Schrott. Und merkt es oft erst, wenn’s jemand anderes findet. Peinlich.
Panisches Rumprobieren
„Ich muss jetzt irgendwas mit KI machen, sonst bin ich raus.“
Die häufigste Reaktion und auch die teuerste. Weil am Ende viel Geld, Zeit und Nerven für Ergebnisse draufgehen, die keiner braucht. Aber hey, auf LinkedIn sah das bei anderen auch so easy aus.
Das Problem:
KI wird behandelt wie ein menschliches Gegenüber.
Ist sie aber nicht. Sie ist ein Statistik-Monster, das Wörter aneinanderreiht, ohne Ahnung zu haben, was sie da eigentlich schreibt.
Menschen, die mittelmäßige Texte schreiben, merken den Unterschied kaum. Wer einen Anspruch hat, merkt sofort: Das klingt nicht nach mir. Das alles ist zu glatt, zu korrekt, zu wenig konkret und damit austauschbar.
Und dann kommt oft der Gedanke „KI ist doof!“.
Doch eigentlich entsteht hier eine wichtige Frage:
Was muss vorher geklärt sein, damit KI deinen Standard hält?
Dafür brauchst du kein Tool-Abo, das du eh nicht nutzt. Kein System, das in drei Monaten veraltet ist. Und auch keinen Kurs, der dir erklärt, welche Buttons du wann drücken sollst. Was du brauchst, ist tiefes Verständnis, das bleibt – auch wenn sich die Tools wieder ändern. Eines, das auf deinem Urteilsvermögen aufbaut.
Erst wenn du verstehst, wie die Mensch-Maschinen-Kommunikation funktioniert – und wo nicht –, kannst du KI sinnvoll einsetzen.
Die Entscheidung liegt bei dir. Immer.
Wer KI versteht, braucht keine Superprompts.
Online findest du tausende Prompt-Sammlungen in unterschiedlicher Qualität. Und noch mehr YouTube-Videos, in denen dir jemand erklärt, wie du mit KI in 5 Minuten reich wirst.
Ich zeige dir was anderes: Warum viele Prompts nicht funktionieren. Warum KI-Texte oft generisch klingen. Und warum „effizienter arbeiten mit KI“ manchmal das Gegenteil bewirkt.
Meine Arbeit dreht sich um drei Fragen:
Wann spart KI dir wirklich Zeit?
Nicht immer. Und schon gar nicht bei allem. Manchmal ist die beste Antwort auf diese Frage: „Lass es einfach.“ Ich zeige dir, wo LLMs dich wirklich effizienter machen – und wo sie dir drei neue, nervtötende Baustellen beschert, die du vorher nicht hattest. Oder sogar vier.
Wie bekommst du brauchbare Ergebnisse?
LLMs sind keine Menschen, sie brauchen klare Anweisungen, Kontext und Struktur. Ich erkläre dir, wie das geht – ohne dass du Informatik studieren musst. Oder ein Prompt-Engineering-Zertifikat brauchst, das es nächstes Jahr sowieso nicht mehr gibt.
Was kannst du verantworten?
KI-generierte Inhalte sind verlockend. Aber nicht alles, was rauskommt, taugt was. Ich helfe dir, einzuschätzen: Was ist gut genug? Was braucht Nacharbeit? Und was gehört so schnell in den Papierkorb, dass du dich fragst, warum du überhaupt auf Enter geklickt hast …
Am Ende unserer Zusammenarbeit hast du keine Superprompts. Aber ein gutes Gespür dafür, wann du KI brauchst. Und wann dein eigenes Hirn die bessere Wahl ist.
Christa Goede, KI-Realista
Ich bin Texterin, Konzeptionerin, Diplom-Politologin und Klartextschreiberin, Schachtelsatzallergikerin, Punkrockhörerin und Monsterhäklerin.
Layouts und Texte habe ich noch auf Pappen geklebt und bin damit zur Präsentation gegangen – ich arbeite also schon sehr lange im Marketing. Auf jeden Fall lang genug, um zu wissen: Werkzeuge ändern sich. Denkfehler bleiben.
Mit Large Language Models beschäftige ich mich intensiv seit 2023. Erst mit Grusel, dann mit Faszination und ziemlich schnell wieder mit Grusel. Eine wilde Reise bis heute, mit vielen Aha-Momenten. Und noch mehr Uffz-Seufzern.
Denn BigTech und der unreflektierte Einsatz dieser Tools verändern unsere Gesellschaft tiefgreifend. Das passiert nicht irgendwann, sondern jetzt. Deshalb spreche ich über Möglichkeiten und über Grenzen. Über Machtfragen und Nebenwirkungen. In meinen Workshops genauso wie auf LinkedIn.
KI ist kein neutrales Werkzeug. Wie wir mit ihr arbeiten – oder es lassen –, ist eine Entscheidung mit Folgen.

Drei Wege, um mit mir zusammenzuarbeiten.
In meinen drei Angeboten geht es um Sprache und Entscheidungen, die zu Beginn vielleicht unbequem wirken. Und dir später viel Arbeit ersparen.
KI-Workshops – Hirn einschalten statt Copy-Paste
Wenn du Tool-Demos oder Prompt-Sammlungen suchst, klick bitte weiter.
Hier schauen wir, ob KI wirklich hilft – oder nur sehr überzeugend Unsinn produziert. Ich erkläre, wie die Tools funktionieren und warum sie keine denkenden Zauberwesen sind. Dafür bringe ich eigene KI-Fails mit. Manche sind lehrreich, andere einfach nur absurd. Aber alle zeigen: Auch ich bin nicht gefeit vor KI-Quatsch. Nur weiß ich inzwischen, warum das Quatsch war. Für Soloselbstständige, Teams und Unternehmen. Inhouse oder online. Kurz und konzentriert – oder als intensiver Tagesworkshop.
Markenstimme & KI – Haltung first, Prompts second
Bevor KI deine Texte schreibt, klären wir erst einmal, wie du klingen willst. Und wie ganz sicher nicht.
Denn KI verstärkt, was sprachlich ungeklärt bleibt. Das Ergebnis klingt dann wie KI – und genau das ist das Problem. Ich übersetze Haltung und Geschichten in klare sprachliche Leitplanken, an die sich auch eine KI hält. So entstehen Texte mit persönlicher Note und Wiedererkennungswert – auch dann, wenn KI im Spiel ist. Für Soloselbstständige, Teams und KMU. Inhouse oder online.
Texte und Konzepte mit Haltung – mit oder ohne KI
Ich schreibe Texte und entwickle Konzepte für Menschen und Organisationen, die etwas zu sagen haben – mit oder ohne KI. Dafür stelle ich viele Fragen und bringe Struktur in komplexe Inhalte. Das Ergebnis schafft Orientierung, trägt Angebote und funktioniert auf Websites, in Print und in jeder gewünschten Markenstimme.
Für Soloselbstständige, Teams und Unternehmen. Einzige Voraussetzung: Du solltest wissen, wofür du stehst.
Für wen meine Angebote passen – und für wen nicht.
Bevor du Zeit investierst: Check, ob wir zusammenpassen.
Wir sind ein gutes Team, wenn du:
- KI nutzen willst, aber nicht blind darauf vertrauen magst.
- Selbstdenken sehr wichtig findest.
- konkrete Fragen hast, aber keine diffuse KI-Angst.
- bereit bist, Verantwortung zu übernehmen (für Inhalte, Entscheidungen, Konsequenzen).
- Humor aushältst. Und idealerweise selbst welchen mitbringst.
Wir gehen uns besser aus dem Weg, wenn du:
- fertige Lösungen suchst, die du nur noch copy-pasten musst.
- willst, dass KI dir das Denken abnimmt.
- denkst, ein Workshop löst alle Probleme. (Ehrliche Antwort: Er macht sie klarer. Lösen musst du sie selbst.)
- keine Lust hast, über Machtfragen und KI-Nebenwirkungen nachzudenken.
- KI vor allem deshalb magst, weil sie so selten widerspricht.
Was unsere Zusammenarbeit kostet.
Kommt drauf an, was du brauchst. Ich arbeite nicht mit Pauschalen, weil kein Projekt wie das andere ist. Ein Online-Workshop für ein Team von fünf Leuten hat einen anderen Preis als einer für zwanzig bei dir vor Ort. Und ein ganzes Brandvoice-Projekt ist teurer als ein einmaliger Text.
Was ich dir jetzt schon sagen kann: Meine Angebote sind transparent und fair. Du zahlst für meine Erfahrung und die Ehrlichkeit, dir auch mal zu sagen: „Lass es, das lohnt sich nicht.“
Schreib mir, was ansteht – ich mache dir ein Angebot. Du entscheidest, ob es für dich passt.
Wie die Zusammenarbeit mit mir aussieht.
Wir arbeiten konzentriert, nah an der Praxis und immer an deinen konkreten Fragen, Texten oder Entscheidungen. Das heißt: Es wird gedacht, sortiert, verworfen und neu gedacht. Und noch mal von vorn. Das ist der Job. Manchmal geht das schneller, manchmal langsamer als geplant. Und wenn du mit einem Team kommst, arbeiten wir genauso – nur dass dann alle mitreden. Und das ist gut so.
Ich stelle viele Fragen. Auch unbequeme, weil sie notwendig sind. Niemand braucht dafür Vorwissen über KI. Nur die Bereitschaft, das Hirn einzuschalten und Verantwortung zu übernehmen.
Am Ende ist selten alles einfacher. Aber sehr viel klarer. Und genau das macht deine nächsten Schritte leichter.
Die Zusammenarbeit mit mir ist produktiv. Und meistens auch ziemlich witzig – vor allem dann, wenn etwas Kompliziertes plötzlich einfach wird, weils Klick gemacht hat. Weil wir gemeinsam verstanden haben, warum etwas vorher schiefgegangen ist.